Ihre gewählte Fortbildung

Wundmanagement - Dekubitus und Ulcus cruris

Das Ulcus cruris stellt ein häufiges Krankheitsbild im Bereich der chronischen Wunden dar. Bei den Betroffenen führen die chronischen, nicht heilenden Wunden zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität. Die Kenntnis der Ursachen und Symptome ist ausschlaggebend für eine optimale Behandlung.

Dekubitus stellt bereits seit Jahrzehnten ein ernstzunehmendes und häufiges Pflegeproblem dar, welches Leid bei den Betroffenen und hohe Kosten für die Gesellschaft verursacht. Die erfolgreiche Behandlung gilt als Indikator der Versorgungsqualität im Gesundheitswesen.
Kein Krankheitsbild ist so mythenbehaftet wie das Druckgeschwür. Die Fortbildung soll Klarheit und Sicherheit im Umgang mit Pflegediagnose, Klassifizierung und Therapieoptionen bringen.

Kursdetails

Zielgruppen • Dipl. Pflegepersonal
• PflegeassistentIn
• PflegefachassistentIn

Ziele Sicherheit und Kompetenz bei Diagnostik und Therapieansatz

Inhalte

Ausgewählte Krankheitsbilder
Ursachen und Symptome
Behandlungsstrategien - die Kompressionstherapie ist z.B. die wichtigste Säule in der konservativen Behandlung des Ulcus cruris venosum. Sie wird in Entstauungs-, Erhaltungsphase und Prävention unterteilt. In den verschiedenen Phasen werden unterschiedliche Methoden und Materialien angeboten. Diese werden vorgestellt und der Umgang damit gezeigt.
.

Kursdauer 8 SE

Anrechenbare Punkte 8 Fortbildungs-Punkte lt. GuKG/MABG/MTD-Gesetz

Anmerkungen Marianne Hintner, diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester, Intensivpflegerin, zertifizierte Wundexpertin, Vorstandsmitglied im Verein Wundmanagement Tirol

Informationen erhalten Sie bei

Roswitha Mailänder, MSc

Fortbildungskoordinatorin

+43 512 5322-75221 E-Mail senden